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SORBOS · essbare Strohhalme
Magazin · 11. 10. 2026

Mehrwegboxen für Essen to go: so führen Restaurant und Imbiss sie ein

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Essen to go verursacht den meisten Verpackungsmüll in der Gastronomie. Mehrwegboxen mit Pfand funktionieren schon in vielen Städten, und die EU-Verpackungsverordnung rechnet damit: Betriebe mit To-go müssen eine Mehrwegoption anbieten und das Befüllen mitgebrachter Behälter ermöglichen.

Möglichkeiten

SystemSo funktioniert es
eigene Boxen mit PfandGast zahlt Pfand, bringt Box zurück, bekommt Geld
MehrwegnetzwerkRückgabe in jedem teilnehmenden Betrieb
eigener BehälterGast bringt eigenen mit, der Betrieb befüllt ihn

Hygiene und Ablauf

  • zurückgegebene Boxen wie normales Geschirr heiß spülen,
  • bei mitgebrachten Behältern das Innere nicht berühren, mit Schöpfer oder über ein Tablett befüllen,
  • beschädigte oder verschmutzte Behälter dürfen abgelehnt werden,
  • klare Regeln für Preis und Pfand festlegen.

Und Getränke to go

Zur Box gehört oft ein Getränk. Ein Mehrwegbecher mit Pfand und ein Halm ohne Kunststoff, etwa ein essbarer, ergänzen das Angebot ohne unnötigen Müll. Mehr im Artikel Mehrwegbecher.

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Häufige Fragen

Muss ich mitgebrachte Behälter befüllen?

Laut EU-Verpackungsverordnung müssen Betriebe mit To-go das ermöglichen.

Wie löse ich die Hygiene bei mitgebrachten Behältern?

Innen nicht berühren, mit Schöpfer befüllen, verschmutzte Behälter ablehnen.

Wie hoch ist das Pfand für eine Box?

Je nach System, meist einige Euro.

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