Palmblattgeschirr: elegantes Einweggeschirr ohne Kunststoff
Teller und Schalen aus Palmblatt werden aus abgefallenen Blättern der Arekapalme gemacht. Die Blätter werden gesammelt, gewaschen und unter Hitze in Form gepresst, ohne Kleber und Chemie. Jedes Stück hat eine andere Maserung und wirkt am Tisch natürlich und edel. Darum ist es bei Hochzeitscaterern und Firmenevents beliebt.
Vor- und Nachteile
| Plus | Minus |
|---|---|
| stabil, auch bei Saucen dicht | teurer als Papier |
| ohne Kleber und Kunststoff | jedes Stück etwas anders |
| edle Optik | nicht fürs Backrohr |
| danach Biotonne oder Kompost | lange Transportwege aus Asien |
Wann es passt
- Hochzeiten, Buffets und Firmenevents, bei denen die Optik zählt,
- Outdoor-Events ohne Spülmöglichkeit,
- Streetfood mit Saucen.
Für günstige Events mit hohem Verbrauch sind Bagasse oder Papier praktischer.
Den Tisch ergänzen
Zu Palmblatttellern passen Holzbesteck, Leinenservietten und essbare Halme in den Farben des Events. Hochzeitstipps im Artikel Hochzeit ohne Plastik.
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Häufige Fragen
Woraus ist Palmblattgeschirr?
Aus abgefallenen Blättern der Arekapalme, unter Hitze gepresst.
Weicht es durch?
Nein, es ist stabil und hält auch Saucen.
Wohin nach dem Event?
In die Biotonne oder auf den Kompost, je nach Gemeinde.
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