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SORBOS · essbare Strohhalme
Magazin · 11. 10. 2026

Palmblattgeschirr: elegantes Einweggeschirr ohne Kunststoff

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Teller und Schalen aus Palmblatt werden aus abgefallenen Blättern der Arekapalme gemacht. Die Blätter werden gesammelt, gewaschen und unter Hitze in Form gepresst, ohne Kleber und Chemie. Jedes Stück hat eine andere Maserung und wirkt am Tisch natürlich und edel. Darum ist es bei Hochzeitscaterern und Firmenevents beliebt.

Vor- und Nachteile

PlusMinus
stabil, auch bei Saucen dichtteurer als Papier
ohne Kleber und Kunststoffjedes Stück etwas anders
edle Optiknicht fürs Backrohr
danach Biotonne oder Kompostlange Transportwege aus Asien

Wann es passt

  • Hochzeiten, Buffets und Firmenevents, bei denen die Optik zählt,
  • Outdoor-Events ohne Spülmöglichkeit,
  • Streetfood mit Saucen.

Für günstige Events mit hohem Verbrauch sind Bagasse oder Papier praktischer.

Den Tisch ergänzen

Zu Palmblatttellern passen Holzbesteck, Leinenservietten und essbare Halme in den Farben des Events. Hochzeitstipps im Artikel Hochzeit ohne Plastik.

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Häufige Fragen

Woraus ist Palmblattgeschirr?

Aus abgefallenen Blättern der Arekapalme, unter Hitze gepresst.

Weicht es durch?

Nein, es ist stabil und hält auch Saucen.

Wohin nach dem Event?

In die Biotonne oder auf den Kompost, je nach Gemeinde.

Sie möchten essbare SORBOS Trinkhalme in Ihrem Lokal testen? Schreiben Sie uns an dexeter@dexeter.cz oder rufen Sie an unter +420 722 222 222. Wir schicken ein Angebot und ein Probierpaket, die Mindestmenge richtet sich nach Ihrem Betrieb.

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